Hannoveraner Stutenstamm der Steingilde (2194005)
Werie v. WertherSteingilde (2194005)
Schulz, Weferlingen (Burgdorf)
Region Lüneburg ab 1940
Betrachtet wird die Linie der Steingilde v. Steinpilz xx a.d. S 312628758 v. Elsass a.d.
V 310487546 v. Axial / Ski / Alderman I
Ursprungszuchtstätte der Linie ist Alfred Brönnemann in Burgdorf
Zahlen und Fakten 2011
Anzahl insgesamt eingetragene Stuten 90
davon aktuell zuchtaktiv 37
davon mit Staatsprämie 9
Anzahl gekörter Hengste in Hannover 11
Fohlen in Fohlenauktionen 13
Reitpferde in Eliteauktionen 6
Reitpferde in Zwischenauktionen 6
Zuchtstuten in Stutenauktionen 1
Hengstmarkt (gekörte Hengste) 3
Hengstmarkt (nicht gekörte Hengste) 1
Springpferde in der Klasse M 59 / 936 Erfolge
Springpferde in der Klasse S 18 / 272 Erfolge
Warum der Stamm der Steingilde?
Werie von WertherDie besondere Passion der Springpferdezucht mit hannoverschen Wurzeln ist ja auch diversen Seiten unserer Homepage zu finden. Von Kindesbeinen an waren es die Stämme Lübbecke und Brönnemann, die die Konzentration meinerseits auf sich ziehen konnten. Nur zu oft tauchte in Verden ein interessantes Stutfohlen aus dem Stamm der Steingilde in der jüngeren Vergangenheit auf, angesichts der enorm hohen Zuschlagpreise war aber an einen Erwerb nicht im Ansatz zu denken. Ende 2008 dann eine ganz spontane Gelegenheit. Auf einer einschlägig bekannten Pferde-verkaufsseite im Internet tauchte eine Stute auf vom Werther / Graphit / Gotthard / Steinpilz xx, damals tragend von Sandro Hit. Den ganzen Tag bekam ich die Stute nicht aus dem Kopf bis ich abends schließlich zum Telefon griff - "verkauft" tönte es mir direkt entgegen. Das Glück ist mit den Kurzentschlossenen, wir hatten es nicht auf unserer Seite.

So richtig ging mir die Idee mit dem Brönne-mann-Stamm zu züchten aber nie aus dem Kopf, auch diese Stute kam mir mehrfach wieder in Erinnerung. Anfang 2011 tauchte sie dann wieder auf. Leider war es alles ein wenig verstrickt und recht kompliziert, so dass ich ansich schon gar nicht mehr glauben konnte, dass wir sie Mitte des Jahres dann doch noch unser eigen nennen durften. Vielleicht finde ich im Laufe der Zukunft mal die Ruhe ein paar Worte über das Finden von Werie zu schreiben, denn das Pferd was ich in Nordrhein-Westfalen abholte war längst nicht mehr das, was ich Ende 2008 in Niedersachsen gesehen habe. Aber sie hat jetzt alle erdenkliche Zeit sich zu erholen und egal wie es sich entwickelt, den Weg in Händlerhände wird sie nicht mehr gehen. Ich wünsche mir sehr, sie noch tragend zu bekommen und ein Stutfohlen aus ihr zu haben um sie dann in den wohlverdienten Ruhestand zu schicken.
Stammtafel Steingilde
Hier finden Sie von mir erstellte Stammtafeln zu dem Stamm der Stute Steingilde als pdf-Dateien.
Steingilde gleich "springbegabt"
Gambrinus v. Gotthard a.d. SteingildeUnsere Werie entstammt einem zeitgeschichtlich jungen Stutenstamm, der hinsichtlich der Gestellung von Springpferden als einer der besten des Zuchtgebiets Hannover betrachtet werden kann. Verglichen mit den Dynastien der alten Hochzucht-gebiete ein Newcomer, muss man mit großer Bewunderung von der erstaunlichen Anzahl an Spitzenspringpferden der Linie Kenntnis nehmen, die in nur wenigen Generationen hervorgebracht wurden.
Erst im Jahre 1970 wurde die Steinpilz-Tochter Steingilde als erste ihrer Linie in das hannoversche Hauptstutbuch aufgenommen. Ihre nachweisbaren aber namenlosen Vorfahren stammen aus dem Bereich der Deckstelle Hänigsen am Südrand der Lüneburger Heide. Die 1958 geborene Stutbuchstute, die Mutter der Steingilde ist, stammt ab von Elsass / Axial / Ski / Alderman I. Ins Auge sticht sofort die auffallende hohe Dichte, in der der Hengst Alderman I im Pedigree auftaucht. Auch der Linienbegründer Feiner Kerl findet sich mehrfach wieder. Alderman ist Vertreter der Adeptus xx-Linie, der ganz im Typ seines bedeutenden Vaters Alnok stand und dem schon Gustav Rau in jungen Jahren "selten gesehene Qualität" unterstellte. Besondere Attribute des großen Erbe vom Vollblüter Adeptus xx waren die Großrahmigkeit und eine unerschütterliche Härte. Diese Elsass-Tochter, gezogen bei Ernst Schulz in Weferlingsen, lieferte 10 in Hannover registrierte Nachkommen. Eine Tochter Namens Wonne von Wortschwall gründete einen kleinen Zweig in Westfalen, der hier aber nicht im Fokus stehen soll.
Alwin's Ass v. Absatz a.d. GottildeHerr Schulz bewies Weitsicht beim Paaren der schweren Elsass-Stute mit dem Harzburger Vollblüter Steinpilz xx. Steinpilz xx war ein eisenharter Hengst, der vielfach Nachkommen mit auffallend gutem Springvermögen stellte. Das gefallene Stutfohlen, getauft auf den Namen Steingilde, entwickelte sich zu einer edlen Stute mit guter Halsung, schön aufgemachtem Gesicht, viel Trockenheit im Fundament, ansprechenden Grundgangarten und sehr gutem Interieur. Ernst Schulz verpaarte die Stute mit Gotthard und erntete im Jahre 1974 den Erfolg als der auf Gambrinus getaufte Wallach in Verden für 25.000,- DM nach Calgary in Kanada verkauft wurde. Über dem großen Teich wurde er zu einem erfolgreichen Springpferd was international eingesetzt wurde und über 75.000,- USD auf seinem Erfolgskonto stehen hat.
Alfred Brönnemann aus Burgdorf kaufte dann die Steinpilz-Tochter von Schulz und wiederholte die Gotthard-Anpaarung diverse Male. Die Stuten Geri, Gottilde und Gilda kamen bei ihm zur Welt. Auch mit dem Grande-Sohn Graphit wurde Steingilde angepaart und allein drei Springpferde mit Turniererfolgen von denen Gräfin M bis S platziert war.
Platin v. Patras a.d. GottildeGottilde kam bei Manfred Drews in Klein Häuslingen in den Zuchteinsatz und lieferte in Anpaarung an den Typvererber Absatz den 1980 für 20.000 DM in Verden verkauften Schimmel Argonner Wald. Später umgetauft in Alwin's Ass wurde er 1981 Bundeschampion der fünfjährigen Springpferde und startete eine internationale Karriere unter Frankes Sloothaak und Michael Matz. Allein unter deutscher Flagge gewann er über 113.000 DM im Parcours.
1978 gelang Gottilde in den Besitz von Karl Jungbecker, Olpe, der die Stute bei Drews in Obhut beließ. Aus der Bedeckung mit dem Trakehner Patras stellte sie einen zweiten Sohn mit später internationalen Meriten im Parcours. Der Schimmel Platin im Beritt von Manfred Nettekoven sprang als Sieger in M- und S-Springen über 27.000 DM zusammen. Die arabische Komponente des Patras verband sich nahezu vorbildlich mit dem Amateur-Blut des Gotthard und schuf dieses hochmoderne Springpferd mit deutlich arabischem Überguss.
Spartan v. Servus a.d. GottildeKlaus Jungbeckers Tochter Ursula übernahm Gottilde von ihrem Vater und wählte als Anpaarungspartner den überragend gezogenen Landbeschäler Servus, der wie Patra und Absatz einer Trakehner Hengstlinie entsprang. Viermal wurde diese Kombination wiederholt, das einzig gefallene Hengstfohlen ist der Schimmelhengst Spartan, Vater des großen Stakkato. Spartan zeigte großes Springtalent gepaart mit viel Ehrgeiz und kam mit seinem Reiter Sascha Himmelmayer in den USA zu Siegen in schweren Springen. Nur sehr verhalten in Deutschland eingesetzt, durch einen langen Aufenthalt über dem großen Teich, lebt das Erbe des Spartan über die mittlerweile blühende Hengstlinie des Landbeschälers Stakkato weiter. Über diesen herausragenden Spitzensportler und -vererber Worte zu verlieren, hieße sicherlich die berühmten Eulen nach Athen zu tragen.
Spartans Vollschwestern wurden getauft auf die Namen Susie, Sierra und Starlett N. Susie wurde in die USA verkauft. Starlett N kam unter den Sattel von Manfred Nettekoven und verdiente mit Siegen in Springpfrüfungen der Klasse S 14.865 DM. Nach ihrer Sportkarriere ging sie in die Zucht, lieferte ein Verdener Auktionspferd was anschließend im Viereck bis Klasse M erfolgreich war und ein Landjunge-Sohn mit Oldenburger Brand, der nach Siegen in Springpferdeprüfungen in die USA verkauft wurde. Sierra hatte nur ein kurzes Wirken in der Zucht und hinterließ einen Enkel von Raphael / Gernegroß xx namens Reflex der in Springen der Klasse S erfolgreich war.
v.l.n.r. Geri, Werie, Lori und CapriesDie Stute Geri verblieb im Hause Brönnemann und erwies sich als wahre Goldgrube. Alfred Brönnemann hatte im Hinterkopf das G-Blut zu kompensieren als er die Gotthard-Tochter von dem Landbeschäler Graphit decken lies und ihn über Jahre als Partner der Stute behielt. Der hochklassige Graphit von Grande / Frustra II zeugte mit Geri die Sportpferde Grandessa und Giovanni, ferner die Zuchtstuten Griseldis und Galaxis.
Giovanni v. Graphit a.d. GeriGrandessa siegte in A- und L-Springen bis sie nach zwei Sportsaisons ins Ausland verkauft wurde. Sabine Rüben förderte ihren Vollbruder Giovanni und formte ihn zu einem erfolgreichen Gran-Prix-Pferd. 37.405 DM gewann er im Viereck, war EM-Teilnehmer und gemäß seiner Reiterin stets motiviert und leichtrittig. Griseldis war bei Brönnemann im Zuchteinsatz und hinterließ in Anpaarung an Werther die Volllschwestern Werie und Whoopi sowie Anika und Anuschka von Akut. Griseldis ist Mutter zu einem Springpferd mit S-Erfolgen. Anika wechselte in den Fahrsport und war 1991 Finalisten beim Bundeschampionat der Fahrpferde. Sie fohlte die Pik Solo-Tochter Primavera bevor sie nach Österreich verkauft wurde. Primvera kam bei Bernhold Neiss in die Zucht und ist Mutter einer mehrfach in M*-Springen siegreichen Escudo-Tochter namens Escada N und lieferte mit Leena N von Le Primeur ebenfalls ein junges Springpferd mit M-Platzierungen auf dem Erfolgskonto.
Anika v. Akut a.d. GriseldisWerie fohlte bei Familie Brönnemann von Fabriano und San Brasil ehe sie nach Niedersachsen verkauft wurde. Ihr Sohn von San Brasil gelang in italienischen Besitz und verzeichnet mittlerweile Erfolge in der Youngster Tour. Whoopi wurde von Alfred Brönnemann verkauft an den Karstadt-Besitzer Gerrt Brenninkmeyer und landete später in der Zucht bei Familie Gaus. Angepaart an Stakkato vererbte sie sich hervorragend, so ist die Tochter Stina mittlerweile bis Springpferde M erfolgreich und ihre Vollschwester Scarlett feiert mittlerweile unter dem Züchtersohn Moritz Gaus Erfolge in S-Springen.
Candy v. Calypso II a.d. GeriNach Graphit wurde Calypso II zum Partner für Geri auserwählt, daraus fielen die Stuten Candy, die St.Pr. St. Capries und der bis M-Springen siegreiche Cadiz. Candy ist rein optisch noch deutlich von den mütterlichen Ahnen, allen voran Steinpilz, geprägt. Die Derbheit ihres Vaters spiegelt sich im Phänotyp nicht wieder. Candy wurde Mutter zu 19 Fohlen und führt heute im Alter von 23 Jahren ihr letztes Fohlen vom Stakkato-Sohn Satisfaction bei Fuss. Sie wird auf dem Hof Brönnemann ihr Gnadenbrot erhalten und ist nach wie vor topfit. Ihr züchterisch größtes Highlight ist sicher der HLP-Sieger und Celler Landbeschäler Laptop von Loredo geworden. Der selber sporterfolgreiche Hengst stellte viel beachtete Hengstsöhne unter anderem Le Primeur und Le Patron.
Fine Top v. Werther a.d. CandyLaptops Vollschwester La-Bonita hat Parcourserfolge bis Klasse M vorzuweisen. Candy wurde in Anpaarung an Werther Mutter eines weiteren gekörten Hengstes, getauft auf den Namen Fine Top wurde er in Oldenburg gekört, über die Verdener Auktion nach Sachsen verkauft und erlangte Turniererfolge bis Klasse M. Auch heute findet er sich unter einer Jungen Reiterin stetig in den Platzierungslisten.
Sidney v. Sir Shutterfly a.d. Candy2007 wurde Candys Sohn Spaceball von Stakkato geboren, für die Laufbahn als Hengst sollte es nicht ganz reichen aber der Wallach mit dem unbegrenzten Vermögen und den schnellen Reflexen wurde für 30.000 EUR auf der Winterauktion Verden 2011 in sehr gute Sporthände zugeschlagen. Im Jahre 2006 erhielt ein dritter Sohn der Candy das positive Körurteil, abstammend von Stolzenberg wurde der Hengst für 20.000 EUR in einen Sportstall zugeschlagen. Unter dem Namen Seminole tauchte er 2009 auf der Eliteauktion in Verden wieder auf und wurde zu einem Spitzenpreis zugeschlagen. Unter Florian Meyer-zu-Hartum errang er mittlerweile erste Erfolge in Aufbauprüfungen. Auf dem Hof Brönnemann steht die weibliche Nachfolge der bedeutenden Candy schon in den Startlöchern mit der Stakkato-Tochter Starlight B, die in diesem Jahr ein überragendes Stutfohlen von Quintender führt und der Sir Shutterfly-Tochter Sidney aus dem Geburtsjahrgang 2010. Unten sieht man die großrahmige Springpferde-programm-Stute Starlight B (links) und ein Portrait der Candy (rechts).
Die Vollschwester der Candy, getauft auf den Namen Capries, erhielt in jungen Jahren die Staatsprämie und absolvierte wie ihre Schwester eine sehr gute Stutenprüfung. Gleich Capries' erster Sohn war der ganz große Schlager: Celler Landbeschäler Graf Top von Graf Grannus.
Graf Top v. Graf Grannus a.d. CapriesNach einer sehr guten HLP gelang er in den Deckeinsatz und erfreut sich mittlerweile großer Beliebtheit. Mit Grey Top stellte er einen vielbeachteten Sohn, der über großes Vermögen verfügt und in der Decksaison 2011 einer der gefragtesten Hengste des Landgestüts ist. Auch der Vollbruder Graf Top II erhielt die Deckerlaubnis und wurde als Beschäler an die Glenwood Farms in Kalifornien (USA) verkauft. Drei Vollschwester entstanden aus dem weiteren Einsatz des Graf Grannus. S-Gräfin Top wurde nach Bayern verkauft und die Schwester mit ähnlicher Namensgebung Gräfin Top kam bei dem Springreiter Carsten Biermann in den Zuchteinsatz nach Eigenerfolgen in Springpferdeprüfungen der Klasse A und L. Sie stellte in Anpaarung an Cranach und Calido bereits hocherfolgreiche Jungpferde, die teilweise bereits Eigenerfolge in Springpferdeprüfungen bis Klasse M aufweisen.
Gräfin B v. Graf Grannus a.d. CapriesDie im Millenium-Jahr 2000 geborene Gräfin B verblieb bei Familie Brönnemann in der Zucht. Auch diese Stute weist bereits beachtliche Zuchterfolge auf, so wurde ihr 2009 geborenes Hengstfohlen von Contendro I für 13.500 EUR auf der Fohlenauktion nach Stuttgart zugeschlagen. Ihr bis dato größter Erfolg ist der Stakkato-Sohn Sabini. Auch hier setzte Alfred Brönnemann wieder auf den Spartan-Sohn Stakkato, der die Genetik seiner Leistungslinie doppelt und fügte seiner Erfolgsgalerie einen weiteren gekörten Sohn hinzu. Sabini wurde 2006 in Verden gekört, mit einer Prämie bedacht und als bester Springhengst herausgestellt. Für 65.000 EUR wechselte er in tschechischen Besitz.
Stakkato's Highlight v. Stakkato a.d. CapriesCapries' dritter gekörter Sohn ist der Stakkato-Sohn Stakkato's Highlight. Er siegte mehrfach in Springpferdeprüfungen der Klasse M und war überlegender Sieger seiner Hengstleistungsprüfung in Neustadt / Dosse, in der er eine 9,0 für die Springanlage erhielt.
Geris letzte Tochter ist die heute noch bei Brönnemann beheimatete Lori von Loredo. Aufgenommen im Springpferdeprogramm aufgrund sehr guter Freispringnoten in der Leistungsprüfung, führt sie aktuell ein Hengstfohlen von Quaid bei Fuss und ist wie alle weiblichen Ahnen auch im hohen Alter extrem fruchtbar.
StPrSt Capries v. Calypso II a.d. GeriLori hinterließ mit dem bereits bei Brönnemann bewährten Grannus-Sohn Graf Grannus die Wallache Greenback und Graf Loredo, die beide im Basissport erfolgreich sind. Die 1996 geborene Rabino-Tochter Rabina übertraf in der Leistungsprüfung sogar noch ihre Mutter und erhielt für die Springanlage die Noten 9 und 10. Sie ging danach in den Sporteinsatz und feierte im Parcours Erfolge bis einschließlich Klasse S.
Lori v. Loredo a.d. Geri
Geris letzte Vollschwester ist die Stute Gilda. In puncto Leistungsvererbung stand sie Geri und Gottilde in nichts nach, nur ließ ihre Fruchtbarkeit ein wenig zu wünschen übrig. Ihre Zuchtkarriere begann mit einem Paukenschlag. Ihr Werther-Sohn Weißer Star erhielt bei der Frühjahrsauktion 1985 einen Zuschlag von 50.000 DM. Unter dem Namen Wieland verbuchte er später Erfolge in Dressuren der Klasse S.
in Arbeit...
